Segeln ist super, Hauptsache viel Sonne und kein Wind, sagt meine Freundin. Für mich darf es ruhig etwas mehr sein vom Motor für alle Segelboote, der Luft in Bewegung. Allerdings bitte auch nicht zuviel davon, denn Sturm kann in Knie zwingen, sogar lebensbedrohlich werden. So wie 1979 beim Fastnet Race durch die Irische See. Und weil wir mit unserem Törn auch genau da lang wollen, habe ich mit einem Profiwetterfrosch gesprochen, Meeno Schrader von der Wetterwelt GmbH, selbst sehr erfolgreicher Regattasegler, der als Meteorologe das deutsche Admiral’s Cup-Team und die britische Weltumseglerin Ellen MacArthur beraten hat.

Beteilige dich an der Unterhaltung

2 Kommentare

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.